Themenbereich Migration
GEGEN DISKRIMINIERUNG: Experten fordern Führungsquote auch für Migranten
https://amp.welt.de/amp/article/157542378?xing_share=news , August 2016
Kooperationsveranstaltung von BR und vbw „Herzlich willkommen und dann? Wie finden Flüchtlinge ihren Platz auf dem Arbeitsmarkt?“
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/denkzeit/ sowie
https://www.vbw-bayern.de/vbw/Pressemitteilungen/ mit Prof. Dr. Swetlana Franken, November 2015
Arbeitsmarktreport NRW 2015. Sonderbericht: Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt
http://www.gib.nrw.de/serviceHrsg. von der G.I.B., Bottrop/Oktober 2015
Mütter mit Migrationshintergrund sind "Stark im Beruf"
BMBFSJ, August 2015
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=218490.html
Die Arbeitsmarktintegration von Migranten und Migrantinnen in Deutschland. Ein Überblick nach Herkunftsländern und Generationen
wsi mitteilungen 5/2015, JUTTA HÖHNE, KARIN SCHULZE BUSCHOFF
www.boeckler.de/wsi-mitteilungen_60530_60543.htm
ziz Berlin: Beratungen von Unternehmen und qualifizierten Mitarbeiterinnen internationaler Herkunft
Forschungsprojekt des ziz-Berlin, Dezember 2014
Der Abschlussbericht des Projekts fame ist hier zu finden.
Vielfalt gestalten: Mehrwert und Vielfalt
Personalstrategien in KMU's des VIA Bayern, Dezember 2014
Das Dossier zeigt konkrete Gestaltungsmöglichkeiten für vielfaltsorientierte Öffnungsprozesse und eine Willkommenskultur auf. Weitere Informationen finden Sie hier.
Migrantinnen in Führungspositionen. Potentiale erkennen und nutzen
Ein Bericht von Frau Prof. Dr. Franken, Dezember 2014
Themen: Potentiale besser nutzen; Statistische Daten zu Migrantinnen in Deutschland; Probleme und Barrieren; Spezifische Kompetenzen von Migrantinnen; Positive Auswirkungen auf Unternehmen
Lesen Sie hier mehr.
Neue Potenziale – Zur Lage der Integration in Deutschland
Berlin Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Juni 2014
http://www.berlin-institut.org/publikationen/studien/neue-potenziale.html
Welcome to Germany I – Fachkräftemigration und Willkommenskultur
Heinrich Böll Stiftung, Juni 2014
Anna oder Ayshe – ungleiche Chancenverteilung
Forschungsprojekt Robert-Bosch-Stiftung, März 2014
Die Studie befasst sich mit der Diskriminierung am Ausbildungsmarkt und zeigt Ausmaß, Ursachen und Handlungsperspektiven auf. Auch NDR Info berichtete.
"Mehr Vielfalt ist ein Gewinn für uns" Interview mit Prof. Swetlana Franken
CSSA-News, Januar 2014
Im Interview spricht Prof. Franken u.a. über interkulturelle Diversität, Umgang mit Vielfalt, multikulturelleTeams, Grenzen des AGG, Diversity in KMU's.
43. migrationspolitische Tagung - Vielfalt nutzen, Chancengleichheit verwirklichen
Kompakt, Januar 2014
Auf der Recklinghausener Tagung standen die Themen Vielfalt und Chancengleichheit im Mittelpunkt.
Vortragende waren: Ayse Ilgi (IG BCE), Ministerin Bilkay Öney, Giovanno Pollice (IG BCE), Edeltraud Glänzer (stellvertretende IG BCE Vorsitzende) und Prof. Swetlana Franken von der FH Bielefeld.
Lesen Sie mehr unter Bildung, Beschäftigung, Beteiligung.
Studie: Bildung, Milieu und Migration
Universität Düsseldorf im Auftrag der Stiftung Mercator und der Vodafone Stiftung, November 2013
Haben Menschen mit Migrationshintergrund weniger Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsverlauf? Die Studie "Bildung, Milieu und Migration" untersucht mögliche Ursachen von milieuspezifischer Ungleichheit und versucht Faktoren zu identifizieren, die für einen erfolgreichen Bildungsweg essentiell sind.
Eine Zusammenfassung der Zwischenergebnisse wurde im November 2013 veröffentlicht. Hierzu auch eine Pressemitteilung.
Aydan Özoğuz – Neue SPD-Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration
17.12.2013
Die Bundestagsabgeordnete ist seit 2011 stellvertretende SPD-Vorsitzende und seit dem 17. Dezember 2013 Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration. Özoğuz ist die erste Frau am Kabinettstisch mit türkischem Migrationshintergrund. Zuwanderung spielt für Özoğuz nahezu überall eine Rolle und daher ist ihr Ziel in jedem Bereich positiv Einfluss zu nehmen, sei es in der Gesundheit, Bildung, Arbeit, Jugend oder Familie.
Lesen Sie mehr unter http://oezoguz.de/.
Neue Studie: Hochqualifizierte Einwanderer sind keine Bedrohung für einheimische Hochqualifizierte
Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- , 17.04.2013
In den westlichen Industrieländern ist die Befürchtung verbreitet, die Einwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte wirke sich nachteilig auf diejenigen einheimischen Arbeitskräfte aus, die ebenfalls über hohe Qualifikationen verfügen. Deren Einkommen würden tendenziell sinken, wenn sie mit einer wachsenden Zahl hochqualifizierter Zuwanderer konkurrieren müssten. Doch diese Befürchtungen sind unbegründet. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, im World Bank Economic Review veröffentlichte Studie.
Weitere Informationen dazu beim www.idw-online.de.
BMWi-Pressemitteilung: Burgbacher: Bessere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse notwendig
BMWi Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 11.01.2013
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, MdB, hat heute auf der Fachtagung "Fachkräfte - Transparenz - Wertschätzung! Inländische Fachkräftepotentiale erschließen" in Berlin die Bedeutung des Potenzials in Deutschland lebender Fachkräfte mit ausländischen Berufsqualifikationen betont. Die Tagung, an der Vertreter von Mittelstand, Wissenschaft, Verbänden, Migrantenorganisationen und dem aktiven Kammerbereich teilnehmen, widmet sich der Sicherung des Fachkräftebedarfs durch die bessere Erschließung des inländischen Beschäftigungspotenzials von Beschäftigten mit ausländischen Berufsabschlüssen.
Weitere Informationen dazu bei www.bmwi.de.
Berufswünsche junger Migranten liefern keine Erklärung für mangelnde Erfolgschancen
Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- , 12.12.2012
BIBB-Analyse widerlegt Vorurteile
Die Probleme junger Migrantinnen und Migranten bei der Suche nach einer betrieblichen Ausbildungsstelle sind nicht – wie häufiger behauptet – auf einseitige Berufswünsche zurückzuführen. Wie eine Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt, sind ihre Berufsinteressen ebenso vielfältig wie die von Ausbildungssuchenden ohne Migrationshintergrund.
Weitere Informationen dazu bei idw-online.de.
Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich häufiger benachteiligt
Antidiskriminierungsstelle des Bundes, 26.07.2012
Migrantinnen und Migranten berichten fast doppelt so häufig von Benachteiligungserfahrungen wie die Mehrheitsbevölkerung. Das ist das Ergebnis einer Veröffentlichung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes auf Basis einer Befragung des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) von mehr als 9200 Personen, in der Mehrzahl mit Migrationshintergrund.
Weitere Informationen dazu bei www.antidiskriminierungsstelle.de.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Migrationshintergrund
Zeitschrift Die Hochschule: Journal für Wissenschaft und Bildung, 21/2012
Eine Sekundäranalyse einer Befragung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an 19 Universitäten aus dem Jahr 2008 ermöglicht erstmals eine quantitative Studie zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Migrationshintergrund. Danach haben 13 Prozent der befragten WissenschaftlerInnen einen Migrationshintergrund, ein Anteil, der im Vergleich mit Angaben von Mikrozensus und Hochschulstatistik als unterschätzt anzusehen ist.
Weitere Informationen dazu bei www.hof.uni-halle.de.
Der Artikel "Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Migrationshintergrundvon" von Andrea Löther unter www.ssoar.info.
Integration von Migranten hängt von Qualifikation ab
Zeitschrift Personalwirtschaft, 04.02.2012
In der überwiegenden Mehrheit deutscher Unternehmen sind Mitarbeiter mit Migrationshintergrund inzwischen selbstverständlich geworden. Laut dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gelingt die Eingliederung gut qualifizierter Migranten in die Betriebe zumeist problemlos. Ein Großteil der Betriebe fördert die Integration aktiv durch vielfältige Maßnahmen.
Weitere Informationen dazu bei www.personalwirtschaft.de.
Pilotprojekt: Anonyme Bewerbungen helfen Frauen und Migranten
Frauen und Zuwanderer profitieren von anonymisierten Bewerbungen. Ein bundesweiten Pilotprojekts zeigt, dass anonymisierte Bewerbungen den Fokus auf die Qualifikation lenken. Für die Vorentscheidung zählten also nur die Fakten wie Abschlüsse und Berufserfahrung. Erst vor dem Bewerbungsgespräch durften die Chefs Namen und Zeugnisse sehen. Dann aber haben die Bewerber nach Einschätzung der Forscher bereits die entscheidende Hürde überwunden.
Weitere Informationen dazu bei der www.antidiskriminierungsstelle.de.
Neue Jobs durch Firmengründungen von Migranten
Zeitschrift Personalwirtschaft, Nürnberg, 14.01.2012
Alleine aufgrund der alternden Bevölkerung wird die deutsche Wirtschaft Prognosen zufolge bis zum Jahr 2050 rund 700.000 Selbstständige verlieren. Umso erfreulicher ist es, dass das Interesse hier lebender Migranten zunimmt, Unternehmen zu gründen. Immer mehr Jungunternehmer hierzulande haben ausländische Wurzeln.
Weitere Informationen dazu bei www.personalwirtschaft.de.
Stille Migranten sind, bereit mehr zu schuften, um voranzukommen
Im Gespräch mit Prof. Dr. Swetlana Franken
HRM Research Institute GmbH. Weitere Informationen dazu auf www.HRM.de.
Stille Reserve
Franken, S.: Stille Reserve, In: Personal 5/2011, S. 10-12.
"Hochqualifizierte Migranten werden als Potenzial in der deutschen
Wirtschaft bisher ebenso wenig eingesetzt wie Frauen und Ältere.
Dabei könnte der vielfach diskutierte Fachkräftemangel mit ihnen
abgemildert werden."
Download des Artikels "Migrantenpotenziale" (PDF, 125 KB)
Erstveröffentlichung in der Zeitschrift PERSONAL, Ausgabe 05-2011
Copyright: Zeitschrift PERSONAL, Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
Weitere Informationen dazu auf www.PERSONAL-im-Web.de.
Jugendliche mit Migrationshintergrund: Bei gleichen Startbedingungen gleich gut in der Ausbildung
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn, 27.04.2011
Bei gleichen Ausgangsbedingungen sind Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung genauso erfolgreich wie junge Leute ohne Migrationshintergrund. Dies ist eine der Kernaussagen, mit denen eine neue Veröffentlichung des BIBB und der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) einen anderen Blick auf Menschen mit Migrationshintergrund in der beruflichen Bildung in Deutschland wirft.
Weitere Informationen dazu bei dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Migranten machen sich häufiger selbstständig als Einheimische
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 12.04.2011
In den letzten dreieinhalb Jahren haben rund sieben Prozent der Migranten in Deutschland ihr eigenes Unternehmen gegründet oder waren gerade dabei, es zu tun. Unter den Personen ohne Migrationshintergrund waren es weniger als fünf Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Studie des IAB und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover. Häufig spielt das höhere Arbeitslosigkeitsrisiko von Ausländern eine Rolle: Ihre Arbeitslosenquote ist doppelt so hoch wie die deutscher Staatsbürger.
Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Migranten - Im Staatsdienst selten
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Köln, 10.03.2011
Stellen im öffentlichen Dienst sind meist von Deutschen besetzt: Lediglich jeder zehnte Beschäftigte bei Bund, Ländern und Kommunen hat einen Migrationshintergrund.
Weitere Informationen dazu bei dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
Migranten haben die gleichen Kompetenzen wie Deutsche, wenn zuhause deutsch gesprochen wurde
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg, 10.03.2011
Personen mit Migrationshintergrund, die als Kinder zu Hause deutsch gesprochen haben, weisen ähnliche Fähigkeiten beim Lesen und Rechnen auf wie vergleichbare Deutsche. Migranten, die in der Kindheit nicht vorwiegend Deutsch gesprochen haben, schneiden in beiden Kompetenzbereichen dagegen deutlich schlechter ab als die Befragten aus deutschsprachigen Haushalten. Grundlage der Studie sind Interviews und Tests mit 4.000 in Deutschland lebenden Personen zwischen 18 und 52 Jahren.
Weitere Informationen dazu bei dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).